Bloß nicht verpacken! Milch ohne Tüte - und Nudeln aus dem Glas? Verpackungsfrei einkaufen ist angesagt.
Wie das funktioniert erklärt allgemein verständlich Deutschland.de hier

Wir freuen uns über das regionale Interesse: Aber leider stehen wir vor den gleichen Probleme die selbst unsere Kollegen in der Weltstadt Berlin hatten - mehr dazu siehe unten.

Wir haben uns deshalb entschlossen das unverpackt- Sortiment in der Region nach und nach zu reduzieren und diese Produke nicht weiter einzukaufen. Es fehlt uns hier leider die Unterstützung von der Verbraucherseite. Und das wir bei solchen hochwertigen Produkten Verderb risikieren geht einfach nicht. Wir werden ein Kernsortiment behalten - aber mehr Unterstützung durch euch wäre echt sinnvoll - denn ohne das ihr auch unverpackt einkauft funktioniert es eben einfach nicht !

Bitte unterstützt uns nicht nur mit Support über die sozialen Netzwerke sondern kauft eben auch ein ! Erzählt Freunden & Bekannten von uns ! Wenn wir unverpackte Lebensmittel vorrätig halten so droht eben auch irgendwann Verderb...

"Allerdings ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, wie schon der NTV-Artikel „Tristesse im Tante-Emma-Laden“ am 3.2.2015 festhielt: „Ein halbes Jahr nach dem Start des „Original Unverpackt“ ist der Hype um den Supermarkt mit dem besonderen Konzept vorbei: Kalt, leer und sauber wartet er auf Kunden. Die haben mit einem Like ihr grünes Gewissen beruhigt und kaufen wieder im Discounter ein.“. Die Bilanz, die die BZ am 27.3.2015 veröffentlichte, klingt schon positiver. Fazit: Nach jedem Hype kommt die Ernüchterung, bevor sich ein nachhaltiger Trend entwickelt."

Unverpackt- Laden: So ein Blödsinn? - da fällt der Verpackungsmüll doch bestimmt einfach nur nicht bei mir zuhause an sondern bei euch...

FALSCH! Weil:

-wir in Großpackungen von den Erzeugern beliefert werden und das "per se" weniger Verpackungsmüll bedeutet

-wir beim Einkauf auf verantwortungsvolle Verpackungen achten: Plastik wenn es sich vermeiden lässt, Papier + Pappe sind die Verpackungen der Wahl, Jute und Baumwollsäcke wenn es irgendwie geht.

-NoGo:Nicht recycelbare Verbundverpackungen mit mehreren Kunststoffen plus vielleicht auch noch Aludeckel (zB Einweg-Joghurtbecher): Definitiv nicht bei uns...

-Papier und Pappe sollen an regionale Verarbeiter gehen,z.B. an die Kartonfabrik Kaierde und werden regional verwertet - kein Export des Papiermülls z.B. nach Osteuropa zur Verarbeitung nach dortigen Umweltnormen.Sie können das Altpapier auch bei uns abgeben - wir liefern es mit einem E-Transporter Co2 neutral in Kaierde ab.

-An- und Auslieferungen wenn möglich in Kunststoff-Mehrwegkisten wie von der Firma Memo Box

-Sieh dir dazu mal diesen Beitrag an: www.wastelandrebel.com

©2019 das Team von unverpakt.de

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